Presse   

Wasser Gesundheit zum Trinken(Juwel, Ausgabe Februar/März 2005)

In allen alten Kulturen und Religionen galt Wasser als heilig. Im Hinduismus gibt es das „heilige Wasser des Lebens", Christen pilgern zur Quelle von Lourdes und Millionen Inder baden jedes Jahr im heiligen Wasser des Ganges. Große Ärzte des Altertums wie Hippokrates und Ärzte des Mittelalters wie Paracelsus lobten das wertvolle Nass als Heilmittel.

Im letzten Jahrhundert hat es Sebastian Kneipp wiederentdeckt und als „das natürlichste und einfachste Heilmittel" bezeichnet. Heutzutage sind die Wasserbücher des iranischen Arztes Batmanhelidj sehr populär. Wasser ist der Ursprung allen Lebens auf diesem Planeten, nicht umsonst heißt unsere Erde „Der blaue Planet", da über 70 Prozent der Erdoberfläche von diesem Element bedeckt sind.

Das nasse Element hat sein Geheimnis bis heute nicht verloren. Nach mindestens zweieinhalbtausend Jahren philosophischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzungen bleibt vieles ungewiss jedoch eines klar: Wasser ist einzigartig.

Wasser ist darüber hinaus nicht nur unser wichtigstes Lebensmittel, sondern auch Informationsträger. Bewegtes, ausgereiftes Quellwasser hat zum Beispiel eine hohe Energie oder Schwingung, während „energetisch totes" Wasser aus Wasserrohren eine niedrige Schwingung aufweist. Dies erkannte bereits Paracelsus und brachte es mit folgenden Worten zum Ausdruck: „ Damit die Kranken geheilt werden, hat Gott in seiner Schöpfung verordnet, dass im aufspringenden Wasser mehr Kraft erfunden werde, denn in gescheiten Briefen geschrieben." Dieses artesische Quellwasser entspringt eigenständig an der Oberfläche. Heutzutage stehen uns solche reifen Quellwasser in den seltensten Fällen zur Verfügung, wir nutzen hauptsächlich Grundwasser, das wir durch das Wasserleitungsnetz in unsere Haushalten pumpen.

Unser Körper besteht zum überwiegenden Teil (60-75% je nach Lebensalter) aus Wasser. Betrachtet man unser Gehirn, unser Blut oder unsere Lymphe genauer, so kommt man zu dem Ergebnis, dass hier der Hauptbestandteil, das Wasser ist. In unserer Zellen und um diese herum befindet sich Wasser.

Das wichtigste Getränk in Ihrem Leben: WASSER!

Wasser ist für eine Vielzahl von Körperfunktionen lebenswichtig. Hierzu zählen z. B. der Transport von Nährstoffen, die Beseitigung von Abbauprodukten aus dem Stoffwechsel, die Aufrechterhaltung des osmotischen Drucks der Zellen, die Förderung der Entschlackung und die Regulierung des Temperaturhaushaltes des Körpers. Hierzu benötigt ein Erwachsener mindestens 2 bis 3 Liter Wasser täglich! Unser Wasser befindet sich in einem ständigen Kreislauf mit entscheidendem Einfluss auf die Wasserqualität. Aber immer öfters machen Verkeimung, Schadstoffe, künstliche Stoffe, Hormone oder landwirtschaftliche Belastung Schlagzeilen. Die im Wasser enthaltenen Informationen und Schwingungen (feinstoffliche Sicht) konnte Masuro Emoto mit seinem eigens entwickelten Gefrierverfahren per Mikroskopfotografie sichtbar machen und damit auch die Qualität verschiedenster Trink- und Quell-Wässer bestimmen. Wasser hat sozusagen ein „Gedächtnis" und speichert nicht nur die gesundheitsförderlichen Informationen aller Stoffe mit denen es in Berührung kommt. Heutzutage besteht die Kunst darin, das Wasser wieder zu renaturisieren, um nur die dem Organismus verträglichen und notwendigen Schwingungen sowie Energien zu belassen, und die belastenden bzw. krankmachenden Energien / Schwingungen zu beseitigen.

Trinkwasser als Chemiecocktail  (Westfälische Rundschau vom 04.09.2004) Tests der Uni Dortmund: NRW- Kläranlagen können viele Giftstoffe nicht rausfiltern Trinkwasser als „Chemiecocktail" ?

Düsseldorf. Das Trinkwasser in Nordrhein-Westfalen kann zu einem „wahren Chemiecocktail" werden. Denn die Kläranlagen halten viele Chemikalien nicht zurück.

Bärbel Höhn, die grüne Landesumweltministerin warnt: Industriechemikalien, Flammschutzmittel, Pestiziden, Arzneimittelrückstände, selbst Hormone können „unter Umständen" ungehindert ins Trinkwasser gelangen – das, „obwohl die Kläranlagen in NRW zu den modernsten in Europa gehören". Höhn liegt das Ergebnis einer Studie der Uni Dortmund vor, in der 70 Einzelstoffe auf ihr Abbauverhalten untersucht wurden. Dabei wurden viele Giftsubstanzen im bereits gefilterten Wasser entdeckt. „Viele der gefundenen toxischen Stoffe wie Industriechemikalien und Schwermetalle werden von Industrie- und Gewerbebetrieben in die Kanalisation geleitet. Kommunale Kläranlagen sind aber für die Behandlung häuslicher Abwasser ausgerichtet". Und: Aus Haushalten kommen noch die Rückstände aus Shampoos und Cremes dazu.

Mehr zum Thema Wasser, Lebensmittel Nr. 1 und Anleitung zur Selbsthilfe im Seminar:

Sonnenlichtwasser und Regenbogenluft